Seit einigen Jahren zählt das Schreiben von Kriminalromanen und Kurzgeschichten zu meinen Leidenschaften. Meine Krimis spielen zumeist im Ruhrgebiet, wobei ich großen Wert darauf lege, bizarre Milieus auszuleuchten und mich keinesfalls des Ruhrgebietsklischees bediene.   

In den Stories begegnen dem Leser Figuren, die von höchst eigenartigen Motivationen und Zielsetzungen getrieben werden. Mal leiden sie unter dem Tourette-Syndrom und suchen nach Menschenfleisch in Currywürstchen, ein anderes Mal legen sie amputierte Männerarme in Grünanlagen und anderen öffentlichen Plätzen aus ....

 Bislang habe ich vier Romane zu Papier gebracht, denen von der Tages- und Fachpresse das Prädikat skurril verliehen wurde.

 
 

 

 

Pressestimmen

 

 

 

... zu Leichenschau 

 

 Mit der unkonventionellen Multikulti-Polizistin hat er eine interessante Figur geschaffen, die stets von reichlich Lokalkolorit umgeben ist. (Wochenanzeiger für Oberhausen, Mai 2007) 

 Der Krimi "Leichenschau" ist ein gelungener Einstieg von Bötefür in das Krimi-Genre. In Zukunft wird von der sympathischen Kommissarin sicher noch einiges zu hören sein! (ruhrguide, April 2007)

  Rotlichtmilieu, Ruhrpotthumor und Spannung im Erstlingskrimi vom Oberhausener Autor Markus Bötefür. (Heidelberg Aktuell, März 2007)

 Bötefür braucht keine vollständigen Leichen, um Spannung zu erzeugen. Ihm reichen Arme. (ruhrwärts, Februar 2007).

  Markus Bötefür webt Lokalkolorit in seinen spannenden Debüt-Roman "Leichenschau".  (NRZ, Februar 2007)

 
 ...  zu Damenjagd


Gut recherchiert und flott geschrieben. (Bonner General-Anzeiger, Juli 2008) 

Neben einer spannenden und ungewöhnlichen Story bietet "Damenjagd" viel Lokalkolorit, seltsame Gestalten und verblüffenden Einblicke in die Parallelwelt des Waidmanns an sich ... Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen! (ruhr-guide, Juni 2008) 

Bötefür hat einen Hang zum Bizarren. Er schreibt gut, ironisch, gelegentlich selbstironisch. (Deutsche Jagdzeitung, Oktober 2008)

 

 ... zu Fronleichnam

 

  Wieder einmal hat es Markus Bötefür geschafft, einen fesselnden Roman zu Papier zu bringen. (ruhr-guide, Mai 2009) 

Unorthodox und angenehm politisch unkorrekt. (WAZ, Mai 2009)